Wechsel in der Bosch-Kommunikation

Wechsel in der Robert Bosch Stiftung und der Bosch-Kommunikation: Uta-Micaela Dürig wird in die Geschäftsführung der Robert Bosch Stiftung berufen. Ihr langjähriger Mitarbeiter Dr. Christoph Zemelka wird Leiter der Bosch-Unternehmenskommunikation.

 

Uta-Micaela Dürig (c) Thomas Bauer

Uta-Micaela Dürig (c) Thomas Bauer

 

31 Jahre ist Dürig in der Kommunikations- und Medienbranche, seit mehr als elf Jahren leitet sie die Bosch-Konzernkommunikation. Nun wird sie zum Juli 2015 in die Geschäftsführung der Stuttgarter Robert Bosch Stiftung wechseln und auf Dr. Ingrid Hamm folgen, die in den Ruhestand gehen wird.

Kurt Liedtke, Kuratoriums-Vorsitzender der sagte: „Frau Dürig verfügt über nationale wie internationale Kontakte und hat durch das bislang von ihr auch verantwortete Thema Nachhaltigkeit eine große Nähe zu gesellschaftlichen Themen. Diese Erfahrung wird von großem Wert sein, wenn sie künftig als Geschäftsführerin die gemeinnützigen Ziele der Robert Bosch Stiftung verfolgt.”

Dürig plant, sich schon ab Oktober diesen Jahres in nationale und internationale Stiftungskontakte einzuarbeiten. “Die Arbeit der Robert Bosch Stiftung ist bedeutsam und wirkungsvoll”, sagt sie. “Insbesondere über die Themen Nachhaltigkeit, Bildung und Journalismus gab es schon bislang zahlreiche inhaltliche Anknüpfungspunkte zu dem professionellen Team der Robert Bosch Stiftung. Über meine Lehrtätigkeiten und Zugehörigkeit in Fachbeiräten werde ich darüber hinaus den Kommunikationsthemen auch weiter verbunden bleiben.“

 

Dürigs Nachfolger kommt ab Oktober

Christoph Zemelka ist bereits seit November 2004 in der Bosch-Unternehmenskommunikation tätig und wird Dürig als Leiter nachfolgen: 

Der promovierte Journalist begann in der Bosch-Kommunikationsabteilung zunächst als Abteilungsleiter im Bereich Issues Management. Dort war er vor allem für die kommunikative Begleitung von M&A- und Restrukturierungsprojekten zuständig. In den Folgejahren verantwortete Zemelka die Interne Kommunikation einschließlich der Mitarbeiterzeitung “Bosch-Zünder” und seit 2011 die Public Relations und Medienarbeit.

Nach dem Journalistik-Studium in Dortmund und einem Volontariat bei der “Deutschen Welle” in Kölnarbeitete er als Unternehmensberater. Zemelka ist seit mehreren Jahren einer der Stellvertreter von Dürig. Der Wechsel war langfristig vorbereitet worden.