Künstliche Intelligenz revolutioniert die Medienarbeit – doch was ist rechtlich erlaubt? Eine Prozesswelle rollt – Publisher und Rechteinhaber streiten mit KI-Anbietern über Milliardenwerte. Es herrscht Verunsicherung und wirtschaftlicher Schaden entsteht.
Wie lässt sich Ordnung ins Chaos bringen und Verlässlichkeit zum gegenseitigen Vorteil herstellen?
In der Expert Session beschreibt Dr. Martin Schippan, Dozent und Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht, die aktuelle Situation und gibt einen Ausblick, wie Kommunikationsprofis künftig auf Basis entsprechender Lizenzen mit KI-Anwendungen maximalen Mehrwert aus ihrer Medienbeobachtung ziehen können.
Im Mittelpunkt stehen dabei erweiterte Nutzungsrechte, eingeräumt von den Urhebern und Rechteinhabern, um redaktionelle Inhalte in vielfältiger Form durch KI-Anwendungen rechtssicher verarbeiten zu lassen.
PR-Professionals könnten auf einer solchen Grundlage Ihre Medienbeobachtung auf ein neues Level heben:
• Kernaussagen identifizieren: Beiträge thematisch gliedern, präzise Aussagen extrahieren oder zusammenfassen
• Relevanz filtern: Beiträge nach Themen- und Zielgruppenbezug sortieren
• Text-to-Speech & umgekehrt: Inhalte flexibel in Audio oder Text konvertieren
• Trends visualisieren: Strategierelevante Muster und Entwicklungen sichtbar machen
Seien Sie am 11.9. auf dem Kommunikationskongress dabei und wagen Sie einen Blick auf die Ordnung nach dem Chaos.