Marc Raschke ist einer der am häufigsten ausgezeichneten Kommunikatoren Deutschlands. Vor allem im Bereich der Gesundheitskommunikation hat er sich mit seinen Projekten für das Klinikum Dortmund einen Namen gemacht. Als Co-Founder hat er dann die Agentur Blaulicht mitgestartet, die für ihre Arbeit für das Klinikum Magdeburg nach dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt kürzlich beim Deutschen PR-Preis die höchste Auszeichnung erhielt. Mit Host Volker Thoms spricht er darüber, wie er seine kreativen Ideen entwickelt und was das Besondere an dem Projekt in Magdeburg war.
Inzwischen hat sich Raschke auch als politischer Influencer in den sozialen Medien einen Namen gemacht. Auf Instagram hat er fast 230.000 Follower. Auf Linkedin sind es rund 40.000. Neben der AfD sind vor allem die CDU/CSU sowie deren Spitzenpolitiker wie Friedrich Merz und Jens Spahn Adressaten seiner Postings, die Raschke gerne maximal zuspitzt und provokativ formuliert. Da wird der Bundeskanzler schon mal als „rechtsradikaler Hetzer“ bezeichnet. Warum verwendet er diese drastische Sprache? Was will Raschke mit seiner Social-Media-Präsenz erreichen? Wie reagieren Kunden auf seine politischen Äußerungen? Und was hat es mit seinem Buch „Mehr Pogo wagen: Wie progressiver Populismus die Demokratie beleben kann“ auf sich?
Darum geht es im weiteren Verlauf dieser Folge von „Unter eins – der Podcast für Kommunikation“. Jetzt überall da, wo es Podcasts gibt.
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