Annika Schach hat für die kommenden drei Jahre den Juryvorsitz des Deutschen PR-Preises übernommen. Sie löst damit Olaf Hoffjann und Peter Szyszka ab. Das teilte die Deutsche Public Relations Gesellschaft (DPRG) am Montag mit. Die DPRG zeichnet mit dem Preis seit 1970 Leistungen in Kommunikation und Public Relations aus.
Schach ist Vizepräsidentin der Hochschule Hannover sowie Professorin für Angewandte Public Relations. Gleichzeitig ist sie Mitgründerin der Kommunikationsberatung Segmenta Futurist:a, die sie seit 2020 führt. Vor ihrem Wechsel in Forschung und Lehre war sie unter anderem PR-Managerin bei der Berliner Agentur Scholz & Friends sowie Leiterin der Unternehmenskommunikation bei einem deutschen Modelabel.
Die Einreichungsphase für den diesjährigen PR-Preis beginnt am 10. August. Bewerben können sich Kommunikationsverantwortliche aus Unternehmen, Agenturen, Verbänden, Institutionen und Non-Profit-Organisationen. Die Preisverleihung findet am 9. Juni 2027 in Berlin statt.