Die Digitalagentur Fork und die Designagentur Ligalux treten künftig unter gemeinsamer Marke auf. Beide gehören zur Agenturgruppe fischerAppelt und bündeln ihre Kompetenzen im Bereich Cutting Edge-Technology sowie Branding und Design unter dem Namen Fork Unstable Media.
Dirk Lanio, Roman Hilmer (Fork) und Jan Kruse (ehemals Ligalux) bilden die Geschäftsführung von Fork. Durch den Zusammenschluss entsteht ein interdisziplinäres Team von rund 80 Mitarbeitenden, das Brand Identities, Brand Technologies und Brand Experiences vereint.
Fork ist an den Standorten Hamburg, Berlin, Köln, München und Wien vertreten. Das neue Leistungsangebot wird nach Angaben des Unternehmens an allen Standorten verfügbar sein.
Reaktion auf KI-Entwicklungen
Mit dem Zusammenschluss reagiert die Agenturgruppe auf veränderte Anforderungen im digitalen Marketing. Das Aufkommen generativer künstlicher Intelligenz verändere grundlegend, wie Inhalte erstellt, verbreitet und wahrgenommen werden, heißt es in der Mitteilung. Digitale Touchpoints, Suchverhalten und Informationsflüsse würden neu definiert.
Starke Marken entstünden dort, wo Design, Ästhetik und Technologie bewusst miteinander gedacht werden, sagt Dirk Lanio, Geschäftsführer von Fork Unstable Media. „Unsere neue Struktur ermöglicht es uns, Marken ganzheitlich zu entwickeln – von der ersten strategischen Idee bis zur technologischen Umsetzung auf höchstem kreativen Niveau.“
fischerAppelt beschäftigt 650 Mitarbeitende an zehn Standorten weltweit.