Uniper hat seine Politik- und Kommunikationsorganisation neu aufgestellt. Mit der Neuordnung will der Düsseldorfer Energiekonzern nach eigener Aussage Public Affairs und Kommunikation enger verzahnen. Florian Dötterl bleibt Leiter des Bereichs Corporate Communications & Governmental Relations.
Externe, interne und Managementkommunikation werden in der Einheit Corporate Communications zusammengeführt. Die Leitung übernimmt Unternehmenssprecherin Birgit Korte. In ihrer Einheit verantwortet Svenja Kaltheuner künftig die Mitarbeiterkommunikation, Caroline Oebel die Managementkommunikation und Lucas Wintgens die externe Kommunikation.
Marke und Governance als neue Einheit
Die Public-Affairs-Aktivitäten bündelt der Konzern in der Einheit Governmental Relations. Ihre Leitung übernimmt Jörn Higgen, bisher Leiter Politik Deutschland. Die Einheit soll die politischen Aktivitäten in Berlin und Brüssel sowie die Teams in Großbritannien und Schweden enger koordinieren. Christoph Schäfers und Marine Delhommeau leiten die Büros in Berlin beziehungsweise Brüssel. Pauline Lawson verantwortet das Stakeholder-Management in Großbritannien, Roger Strandahl in Schweden. Die Uniper-Anlagen in Bayern werden von Theodorus Reumschüssel kommunikativ betreut.
Zudem schafft Uniper die Einheit Brand & Communication Governance unter Leitung von Sabine Meixner. Sie verantwortet Markenmanagement, Governance-Themen sowie die Weiterentwicklung von Kommunikationsprozessen und -technologien. Mareike von Postel übernimmt das Brand Management, Sven Rudloff Communication Technology und Governance. Zum 1. Januar 2027 soll Jaclyn Steindreischer die Verantwortung für das Event Management übernehmen.
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