So erkläre ich anderen meinen Job …
Ich entwickele gemeinsam mit unseren Marketing- und PR-Teams Kampagnen mit Markenpartnern, die unsere Marken authentisch in relevante Lebenswelten transportieren – von Sport bis Gesundheit. Das heißt: Ich vernetze uns so, dass wir Zielgruppen effizienter und vor allem glaubwürdiger erreichen.
Die größte Herausforderung in meinem beruflichen Alltag ist …
Trends und Momente nicht nur zu sehen, sondern sie sinnvoll einzuordnen und mit unseren langfristigen Markenstrategien zu verbinden. Durch Kooperationen können wir aus Hypes Hebel machen, die gleichzeitig unsere Positionierung stärken.
In einem internationalen Unternehmen zu arbeiten, reizt mich, weil …
… ich länderübergreifende Kooperationen ebenso begleiten darf wie lokale Projekte mit Start-ups – und das für mehrere Danone-Marken gleichzeitig. Außerdem ist es spannend zu verfolgen, wie unterschiedlich Länder kulturelle Nuancen nutzen und sich lokal ausrichten.
Unverzichtbare Skills in Kommunikation und Marketing sind …
Zuhören, Empathie und die Fähigkeit, komplexe Inhalte einfach zu vermitteln.
Kommunikation kann vom Marketing lernen …
Datenliebe. Kreativität braucht starke Insights.
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Wenn ich privat von Danone erzähle, höre ich oft …
„Ach, Fruchtzwerge (oder eine andere Danone-Marke) gehören auch zu euch?“ Viele nutzen unsere Produkte täglich, kennen aber die Vielfalt dahinter nicht.
Die für mich wichtigsten Entwicklungen bei Marken sind …
Die Verschmelzung von Marken mit Kultur und gesellschaftlichen Entwicklungen. Gerade deshalb finde ich die Arbeit mit externen Partnern so spannend. Es geht darum, andere über die eigene Marke sprechen zu lassen, Communitys aufzubauen und sich gemeinsam weiterzuentwickeln – basierend auf einem starken Markenkern. Wir schaffen Dialoge, die sich nicht wie Werbung anfühlen, sondern organisch entstehen.
Prominente, mit denen ich gerne mal zusammenarbeiten würde …
Ganz persönlich: mit der Rennfahrerin Susie Wolff. Ich schaue gerne Formel 1 und finde es großartig, was sie im Motorsport insbesondere in puncto Diversität bewegt.
Was ich Berufseinsteigern raten würde …
Neugierig bleiben und den Mut haben, sich in dem Bereich zu spezialisieren, der einen wirklich interessiert.
Bei diesen Aufgaben hilft mir KI …
Beim Anfangen. Etwa bei Impulsen für Brainstormings, dem Dialog mit einer virtuellen Person oder beim Trendscouting. KI kann ein guter Sparringspartner sein, um eine Grundlage für die weitere Arbeit zu schaffen.
Die Fragen wurden schriftlich beantwortet.
Dieser Beitrag erschien zuerst in der gedruckten Ausgabe #International. Das Heft können Sie hier bestellen.