Der Deutsche Preis für Onlinekommunikation, kurz dpok, geht in eine weitere Runde. Bereits zum 16. Mal würdigen Quadriga und das Magazin KOM herausragende Leistungen von Organisationen in der digitalen Kommunikation.
Einreichungen sind bis 13. Februar (Final Deadline: 11. März) über die Website möglich. Bewerben können sich Unternehmen, Institutionen, Verbände und Agenturen in insgesamt 48 Kategorien. Die Preisverleihung findet am 21. Mai in Berlin statt.
Ausgezeichnet werden unter anderem die humorvollste Kampagne des Jahres sowie Kommunikationsprojekte in Kategorien wie „Innovation des Jahres“, „Purpose Driven Communications“ oder „Corporate Influencing“. Elf Preise werden für die besten Projekte ihrer jeweiligen Branche vergeben.
Experten aus der Praxis
Mehr als 45 Jurymitglieder aus Unternehmenskommunikation und PR, Wissenschaft und Medien, Verbänden und NGOs bewerten die Einreichungen nach Innovation und Kreativität, Strategie, Durchführung sowie Ergebnis und Effizienz, darunter auch KOM-Chefredakteur Volker Thoms. Wie gewohnt kommt die Jury nicht aus dem Agenturbereich. Auch dass die Kandidat*innen sich in einem Live-Jury-Pitch beweisen müssen, macht den dpok einmalig.
Die Gewinner werden in einem zweistufigen Verfahren gewählt. Zunächst begutachten die Jury-Mitglieder die eingereichten Beiträge in einem Online-Voting und bestimmen die Shortlist. Bei der Jurysitzung vor Ort in Berlin präsentieren die Nominierten ihre Einreichung. In einer anonymen Abstimmung werden dann die Gewinner ermittelt. Am Abend des 21. Mai werden diese bei einer Award-Show in Berlin bekannt gegeben.
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